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Die kleinen Kameras mit dem Internet verbinden

 Der Sicherheitsexperte Dan Tentler aus Kalifornien weist derzeit auf die Sicherheitsprobleme vieler Kameras hin, indem er Bilder privater Kameras über Twitter verbreitet. Da findet man schnell Aufnahmen schlafender Kinder, Überwachungsvideos von Marihuana-Plantagen, Live-Bilder von Banken, Schulen, Universitäten. Bilder, die offensichtlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Dass sie trotzdem jeder sehen kann, liegt unter anderem daran, dass die Mini Kamera keinen Passwortschutz verwenden, eigentlich ein Standard für derartige Geräte.

Doch jetzt stellt sich heraus: In Tausenden Fällen können nicht nur die Besitzer mal eben in die eigene Wohnung schauen, sondern jeder Mensch, der einen Internetanschluss hat. Das liegt daran, dass sich die kleinen Kameras mit dem Internet verbinden, um ihren Besitzern auch aus der Ferne Zugriff gewähren zu können. Gleichzeitig ist die Verbindung, die die Geräte herstellen, oft nicht ordentlich geschützt. Dann können sich alle Menschen, die die Internetadresse der Kamera kennen, ohne großen Aufwand die Bilder der versteckte Kamera anschauen.

Man kann nicht immer zu Hause sein, man kann aber heute sehr wohl jederzeit ein Auge auf das eigene Heim haben. Oder einen Blick ins Kinderzimmer werfen, ohne reingehen zu müssen. Kleine Spionkamera machen es möglich. Sie sind mittlerweile auch für Laien leicht einzurichten - und wenn sie einmal aufgestellt sind, können ihre Besitzer mithilfe einer Internetverbindung auch von der Arbeit aus nachschauen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Es ist das Versprechen auf ein bisschen mehr Sicherheit im Alltag dank neuer Internettechnologie.

Oft sind die Angriffe sehr leicht zu bewerkstelligen, denn wie im Fall der Füller Kamera sind die Sicherheitsmaßnahmen bei vielen Geräten schlecht oder gar nicht vorhanden. Und wenn die Geräte durch Passwörter geschützt sind, ändern die Besitzer oft die Standard-Einstellung nicht, sodass das Passwort wie vom Hersteller festgelegt "0000" oder "12345" bleibt. Erst vor wenigen Wochen ist es Hackern gelungen, ein fabrikneues Auto mit Internetverbindung fernzusteuern.

Spionkamera

Paradoxerweise hängt das Problem vermutlich mit der eher stagnierenden Nachfrage nach den kleinen Kameras zusammen. Kosteten die Geräte vor wenigen Jahren noch knapp hundert Euro, sind selbst gute Geräte heute selten teurer als 50 Euro, günstige Modelle kosten sogar oft weniger als zehn Euro. Dementsprechend gering sind die Margen für die Hersteller. Kein Wunder also, dass an der Sicherheit gespart wird.

http://hochestoersender.fishinblogs.com/2016/02/18/die-versteckte-kamera-2016/

http://hochestoersender.bligoo.cl/die-versteckte-kamera-2016

http://blog.aujourdhui.com/hochestoersender/2503532/die-versteckte-kamera-2016.html

http://www.notredeco.com/pg/article/70304_die-versteckte-kamera-2016

 
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